WULFER-
LÄNDLICHES IDYLL
Dörfliche Gemeinde am Fuße des Wiehengebirges
► Wulferdingsen gehörte kirchlich seit alters her zu Bergkirchen. Der Stadtteil ist geprägt von Landwirtschaft und einem Industriegebiet mit Sitz bedeutender Unternehmen.
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3.280
Einwohner (Stand 2026)
8,19
km² Gesamtfläche
1973
Eingemeindung
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STADTWAPPEN
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- Leitet sich vermutlich aus einer althochdeutschen Bezeichnung ab, die auf eine Ansiedlung der Sippe eines Mannes namens „Wulfert“ oder „Wulfard“ zurückgeht.
- Der Wolfskopf steht symbolisch für den Ortsnamen. Heraldische Tierdarstellung steht für Wehrhaftigkeit und Stärke
- Der schwarze Dreiberg (drei Hügel) weist auf die geografische Lage Wulferdingsens im hügeligen Ravensberger Hügelland bzw. am Wiehengebirge hin.
- Die Farbgebung entspricht klassischen heraldischen Farben. Rot und Silber (=weiß) sind häufige westfälische Farben.
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SEHENS-
WÜRDIGKEITEN
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„SCHÖNEN MÜHLE“
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Wassermühle aus dem 19. Jahrhundert
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Mit oberschlächtigem Wasserrad, 2 Mahlgängen sowie Ölmühle mit Kollergang und hydraulischer Presse
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Der Name eines früheren Eigentümers war bestimmend für die Namensgebung
WIEHENGEBIRGE
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11,47 km langer Mühlensteig Etappe 3: „Bergkirchen–Porta Westfalica“
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40,9 km langer Rundwanderweg „Rund um den Jordansprudel“
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