STADT-
TEILE

Tradition der Dörfer

Neben der jungen „Altstadt“ liegen die wirklich alten Stadtteile

► Mit der Gebietsreform von 1973 entstand die heutige Stadt Bad Oeynhausen. Zum vergleichsweise jungen Kurbad gesellten sich die uralten, westfälischen Kirchdörfer und Bauerschaften. Jeder Stadtteil blickt auf seine ganz eigene Ortsgeschichte zurück und bietet seine eigenen Sehenswürdigkeiten abseits von Landschaftsgärten und Bäderarchitektur. 

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52.796

Gesamteinwohner (Stand 2026)

64,83

km² Gesamtfläche

1973

Eingemeindung

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Stadtwappen von Bad Oeynhausen mit silberner Leiter auf blauem Grund, Wellenbalken und drei Merletten

KURPARK IN

BAD OEYNHAUSEN

WITTEKINDSQUELLE IN

(BERGKIRCHEN)

Stadtwappen des Stadtteils Dehme in Bad Oeynhausen mit rotem Schildgrund, zwei schwarzen Hügeln und silbernem Wellenstreifen

GLOCKENSTUHL IN

DEHME

Stadtwappen von Eidinghausen in Bad Oeynhausen mit schwarzem Dreiberg, Mönch, grünem Hintergrund und silbernem Wellenbalken

WASSERSCHLOSS IN

EIDINGHAUSEN

Stadtwappen von Rehme bei Bad Oeynhausen mit silberner Flussgabel und drei Merletten auf rotem Grund

WERRE-WESER-KUSS IN

REHME

Stadtwappen von Volmerdingsen mit goldenem Hufeisen, silbernen Wellen, kirchlichem Symbol und gekreuzten Bergbauwerkzeugen auf rotem Grund

EVANG. KIRCHE IN

VOLMERDINGSEN

Stadtwappen von Werste in Bad Oeynhausen mit goldenem Megalithgrab auf grünem Grund, silbernem Wellenbalken und goldener Urne auf rotem Feld

SIELWEHR IN

WERSTE

Stadtwappen von Wulferdingsen mit silbernem Wolfskopf auf rotem Grund und schwarzem Dreiberg im silbernen Schildhaupt

WASSERMÜHLE IN

WULFERDINGSEN

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