DIE MUTTER DER STADT
Älteste Siedlung, die in der westfälischen Geschichte erwähnt wurde
► Die Rehmer dürfen stolz sein. Schließlich wurde ihr Dorf schon 753. v. Chr. in den fränkischen Reichsannalen erwähnt. Sogar Karl der Große ritt im 8. Jh. bis nach Rehme. Kein Stadtteil ist so eng mit dem Wachsen und Werden der Stadt Bad Oeynhausen verbunden wie das alte Rehme.
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Einwohner (Stand 2026)
km² Gesamtfläche
Eingemeindung
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STADTWAPPEN
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- Die silberne Gabel stellt die Mündung der Werre in die Weser dar. Rehme liegt genau an diesem Zusammenfluss.
- Im Zentrum drei Merletten, entenartige Vögel - mutmaßlich aus dem Wappen der Herren von Rehme.
- Die Farben Rot und Silber verweisen auf historische territoriale Zugehörigkeiten der Grafschaft Ravensberg.
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SEHENS-
WÜRDIGKEITEN
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LAURENTIUSKIRCHE
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Erster Kirchenbau um 800 v. Chr.
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Bedeutendes Kirchspiel der Region – im 12. Jh. Archidiakonat des Mindener Bischofs
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Grundsteine der heutigen Kirche aus dem 12 /13 Jh.
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1890–1892 wurde die Kirche im neoromanischen Stil erweitert.
HEIMATHAUS
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Ehemaliges Fährhaus von Ditzen – bis zur Verlegung der Werre 1774 direkt am Fluss gelegen.
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Restaurierter Fachwerkbau wird von Rehmer Heimatverein e.V. unterhalten und gepflegt.
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Zahlreiche Vereinsveranstaltungen wie Schlachtefest, Rehmer Markt oder Sauerkraut-Seminar.
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Heimatstube und rekonstruierter Dorfladen im Inneren der Hofstätte.
WERRE-WESER-KUSS
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Zusammenfluss von Werre und Weser im Ortsteil Rehme.
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Der Werre-Weser-Kuss ist Knotenpunkt zwischen Werre-Else-Radweg und Weser-Radweg
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Aufgewertete Uferpromenade mit Ruhebänken, Info-Stelen, technischen Baudenkmälern und Spielgeräten bietet ein Panorama auf die Flusslandschaft und das Wiehengebirge.
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Gastronomie Weserhütte und Altes Fährhaus
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