AN DEN UFERN DER WESER
Ortsteil mit uralter Siedlungsgeschichte
► Vieles deutet daraufhin, dass Dehme bereits seit über 2000 Jahren besiedelt ist. Das einst von Landwirtschaft, Ziegleien und Tonwaren lebende Dorf, ist heute mit der Denios AG ein wichtiger Wirtschaftsstandort in Bad Oeynhausen und mit dem Café Mauerwerk im Lohbusch eines der beliebtesten Ausflugsziele für Fahrradfahrer.
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Einwohner (Stand 2026)
km² Gesamtfläche
Eingemeindung
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SEHENS-
WÜRDIGKEITEN
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DEHMER BURG
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Die Dehmer Burg liegt am Südhang des Wiehengebirge.
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Wurde 1904 entdeckt und schließlich 1907 archäologisch untersucht.
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Datierung auf die spät-römische Eisenzeit (4.–2 Jh. v. Chr).
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Die Wallburg diente als Fliehburg.
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Die heutigen Reste der Befestigungsanlage bestehen aus Wallresten.
EVANG. KIRCHE
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Die Auferstehungskirche wurde 1951 als Friedhofskapelle gebaut.
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Nach diversen Umbauten entstand 1995 das heute vorhandene Gemeindezentrum mit Kirche, Gemeindehaus und Glockenturm.
FLÖSSERDENKMAL
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Seit 1992 steht das Flößerdenkmal am Weserufer.
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Die Skulptur wurde 2001 von der Bildhauerin Nina Koch geschaffen.
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Die Flößerei auf der Werre diente seit dem 13. Jahrhundert bis 1964 dem Transport von Bau- und Brennholz.
GLOCKENSTUHL
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Wahrzeichen des Ortes wurde 1988 neu errichtet.
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Geläutet wird die Glocke jeweils zum Tag der deutschen Einheit.
WESER
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Verläuft ca. 5 km östlich am Stadtteil vorbei.
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Das Café Mauerwerk im Lohbusch ist beliebtes Ausflugsziel
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Naturpfad entlang der Weser
WIEHENGEBIRGE
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6,34 km langer A5 Rundwanderweg „Krause Buche“
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11,34 km langer A1 „Häverstädter Rundweg“
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11,47 km langer Mühlensteig Etappe 3: „Bergkirchen–Porta Westfalica“
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40,9 km langer Rundwanderweg „Rund um den Jordansprudel“
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