Regionale Produkte

Entdecken Sie unsere regionalen Produkte aus Bad Oeynhausen

Verschenken Sie ein Stück Heimat und ihre Geschichte dazu: ob Droeyps-Bonbons der Bonbonmanufaktur „Salz und Zuckerland“ oder Stoeyßchen mit Eierlikör von Bad Oeynhausenerin Sabine Rust.
Genießen Sie auch weitere kulinarische Gaumenfreuden aus der Kurstadt: Kaffeeroeystungen von Oeynhausenerin Dagmar Meerkötter, die Weine des Weinkontors von Elke Bastert oder das Likoeyrchen von Madeline Sieker.
Auch die Keramik-Tassen der „Töpferei Tonart“ der Freundinnen Gesine Kreutter Launhardt und Petra Münnich Mirgeler, sowie die oeyriginalen Seifen von Petra Skomudek sind eine tolle Geschenkidee.
Wir stellen Ihnen auch Geschenkekörbe nach Ihren Wünschen zusammen.

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Droeyps

Manche mögen`s süß! 
Auch wenn Bad Oeynhausen auf Salz gebaut wurde, darf Süßes in der Kurstadt nicht fehlen. Dort wo früher der Brunnenmeister der Saline die Solequellen überwachte, kocht heute bunte Melasse in den Pfannen der Bonbonmanufaktur „Salz und Zuckerland“. Im historischen Ambiente des romantischen Fachwerkbaus im Sielpark werden seit 1999 Kindheitsträume war, wenn der Zuckerbäcker Lutscher und Bonbons in allen Farben, Formen und Geschmacksrichtungen vor den Augen der Besucher fertigt. Für das Staatsbad Oeynhausen hat sich der Meister der Melasse etwas Besonderes einfallen lassen. Ist der zauberhafte „Droeyps“ gelutscht, bleibt ein salzig-süßes Geschmackserlebnis auf der Zunge.

Stoeyßchen

Die Ureinwohner Brasiliens kannten schon vor hunderten Jahren ein magisches Getränk aus Avocado, Rum und Rohrzucker. Im 17. Jahrhundert lernte die Europäer den „Abacate“ kennen und brachten das Rezept auf den Kontinent. Nur die Avocados waren Mangelware und wurden kurzer Hand durch frische Eier ersetzt. Der Eierlikör war geboren. Und Sabine Rust hat das alte Getränk für das Bad Oeynhausen ganz neu erfunden. In ihrer Genusswerkstatt tüftelte die gelernte Krankenschwester an einer ganz speziellen Rezeptur und fügte dem süffigen Getränk ein Stück Magie aus der eigenen Heimat bei: die heilende Thermalsole des Alexander-von-Humboldt-Sprudels, der tiefsten Quelle von Bad Oeynhausen. „Mein Bekenntnis zu meiner Heimatstadt“, erklärt die Unternehmerin stolz. Selbst der berühmteste Eierlikörtrinker Deutschlands, Udo Lindenberg, hat das besondere Troeypchen von Sabine Rust schon zugesendet bekommen.

Likoeyrchen

Ein Gläschen in Ehren…
…kann niemand verwehren. Vor allem nicht das letzte Gläschen vor dem Heimweg. Ein Schlürschluck gehört in Ostwestfalen zum guten Ton, weshalb wir auch ein eigenes Wort dafür erfunden haben. Was dem Ravensberger Bauern früher sein Wacholder war, ist dem Kurstädter heute sein Likoeyrchen. Der letzte Absacker muss kräftigen und dem Gaumen schmeicheln. Und was wäre für diesen Zweck besser geeignet als eine besondere Kreation aus dem Hause „Feenwald-Wellness“. Als echte Kurstädterin zaubert Madeline Sieker aus köstlichem Karamell, schwedischem Lakritz, westfälischem Korn und dem magischen Wasser des Alexander-von-Humboldt-Sprudels im Kurpark eine ganz spezielle Rezeptur. Der 1034 Meter tiefe Brunnen rundet die süß-herbe Note des Likörs mit seinem salzigen Wasser perfekt ab und macht ihn zu einem originalen Oeynhausener Geschmackserlebnis.

"Bad Oeynhausener" Wein

„Als die Römer frech geworden, zogen Sie nach Deutschlands Norden...“ 
So heißt es in dem bekannten Studentenlied von 1849.Vertrieben wurden die frechen Römer von Hermanndem Cherusker in der berühmten Varus-Schlacht amTeutoburger Wald. So verhinderte Hermann auch denEinzug römischer Weinkultur in Westfalen. Bier undSchnaps blieben für Jahrhunderte die lokale Tradition.Erst mit Gründung des königlichen Bad Oeynhausensgelangten die guten Tropfen ab 1845 in die Schenkenan Weser und Werre. Die Badeärzte schätzten denWein als diätische Zutat während der Badekur. Wenigertherapeutisch, sondern rein genüsslich präsentiert ElkeBastert vom Weinkontor Bastert köstliche Weine ausder ganzen Welt. Für das Staatsbad Oeynhausen hatSie einen Grauburgunder und Dornfelder besterQualität für unsere Gäste ausgesucht. Die Traubendafür haben wir uns von unseren römischen Nachbarnim Rheinland ausgeliehen.

Kaffeebohnen Roeystung Oeyriginal

„Die Tasse Kaffee des Nachmittags ist gestattet.“ (Dr. Louis Lehman – Badearzt im königlichen Bad Oeynhausen 1855-1899)

Einen guten Kaffee zu bekommen war zur Gründungzeit des Bades Oeynhausen keine Selbstverständlichkeit. Nur im Bahnhofsrestaurant konnte man 1847 die teure, koloniale Errungenschaft ergattern. Erst mit aufstrebender Hotellerie und Gastronomie mausert sich der arabische Kaffee zum Alltagsgetränk der Badestadt und verdrängt den Westfälischen Mukkefuck. Und während in Bad Wörishofen Pfarrer Kneipp den Kaffee als sinnloses Reizmittel verteufelte, schätzten die Oeynhausener Badeärzte seine stärkende und belebende Wirkung. Seit zehn Jahren genießen die Kurstädter köstliche Kaffeemischungen aus dem Roesthaus von Dagmar Meerkötter. Die Bohnen aus Kolumbien, Costa Rica und Brasilien werden besonders schonend mit der traditionellen Langzeitröstung vorbereitet, stammen aus biologischem Anbau und werden zu Fairtrade-Bedingungen eingekauft. „Ich liebe diese Boeynchen – Kaffee ist ein Lebenselixier,“ schwärmt die Rösterei-Inhaberin. Wem die Kaffeemühle fehlt, sei der Weg in die ehemalige Villa von Badearzt Dr. Louis Lehmann empfohlen. In der Klosterstraße 28 bietet das Café Herzstück von Inhaberin Jil Bohla-Groß einen kostenlosen Mahlgang im schönsten historischen Ambiente an.

Keramik

Alles dreht sich um das Y – auch die Töpferscheibe 
Schon vor 7000 Jahren hinterließen steinzeitliche Kulturen auf dem heutigen Stadtgebiet ihre Tonscherben. Die lehmigen Böden und Tongruben der Ravensberger Mulde boten dem Töpferhandwerk seit grauer Vorzeit beste Bedingungen. Kein Wunder also, das Tonwaren auf eine lange Tradition in Bad Oeynhausen zurückblicken. Im alten Bauerndorf Dehme befanden sich früher gleich mehrere Töpfereien. Im Keramikwerk von Dr. Alfred Ungewiss wirkten in den 1950er Jahren berühmte deutsche Bildhauer wie Jan Bontjes van Beek. Die letzte Töpferei der Kurstadt befindet sich heute in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums. Seit 1988 produzieren in der „Töpferei Tonart“ die Freundinnen Gesine Kreutter Launhardt und Petra Münnich Mirgeler individuelle Keramik-Kunst von feinster Qualität. Für das Staatsbad Oeynhausen haben sie Tassen und Seifenschalen getoeypfert, um Sole-Seife, Kaffee-Roeystung und Kräutertee auch stilechte Gefäße zu bieten.

Sole-Gesichtscreme

Von der Fee geküsst
Wenn eine Oeynhausener Fee Ihnen drei Wünsche erfüllt, dann sind das sicherlich Pflege, Genuss und Gesundheit. Für ihre einzigartige Gesichtscreme füllt Madeline Sieker auch einen guten Schuss unseres magischen Wassers in den Tiegel. Mit ihrem Unternehmen Feenwald-Wellness hat sich die junge Bad Oeynhausenerin einen eigenen Traum erfüllt: „Für mich bedeutet Wellness, sich etwas Gutes zu gönnen und das Leben in vollen Zügen zu genießen.“ Im hauseigenen Labor entwickelt Madeline Kosmetisches und Kulinarisches mit einer ganz speziellen Zutat, dem prickelnden Solewasser der Kurdirekor-Schmidt-Quelle. Aus 184 Metern Tiefe spendet der Gesundbrunnen seine wertvollsten Bestandteile für diese pflegende Creme. Entfaltet das 240 Mio. Jahre alte Urmeer-Salz erst seine Wirkung auf der Haut, fühlt man sich fast wie von einer Fee geküsst.

Sole Seife

Nur das Beste von der Tante
Der Ursprung Bad Oeynhausens ist eine preußische Saline, welche durch Friedrich den Großen von 1753-1767 entlang der Chaussee von Herford nach Minden errichtet worden war. Die Abbauprodukte der Sole wurden ab 1844 in einer chemischen Fabrik zur Produktion von Seife und Soda verwendet. Fernab von Industrieware produziert Petra Skomudek seit zehn Jahren in der hauseigenen Seifenküche im Stadtteil Werste handgesiedete Seifen aus besten Zutaten. Kakaobutter, Babassu-Öl und Reiskeim-Öl sorgen für wohligen Geruch und perfekte Pflege für die Hände. Unter dem Namen „Welttante“ werden ihre einzigartigen Seifen seit fünf Jahre vermarket. Die Idee für Produkt und Namen lieferten die eigenen Neffen. „Wenn die Jungs in die heimische Badewanne steigen, soll nur beste Qualität an ihre Haut“, dachte Petra Skomudek und wurde aktiv. Für das Staatsbad Oeynhausen hat sie ihren liebevoll gestalteten Seifen eine besondere Zutat beigemischt: 2,3 %-Sole sorgt für zusätzliche Pflege und ein oeyriginales Stück Oeynhausen im Badezimmer.