ABO 3 - Leicht & bissig

Doris Day - Day by Day

© Anatol Kotte

Samstag, 16. September 2017 um 19.30 Uhr
Musicaldrama von Rainer Lewandowski
Mit der "Grande Dame" des deutschen Musicals Angelika Milster

 Rainer Lewandowski beschreibt in seinem Musicaldrama neben der glamourösen Sängerin und Schauspielerin auch die private Doris Day. Damit gewährt er den Zuschauern einen Einblick in ein tief bewegtes Leben. Neben schimmernden Erfolgen in Hollywood und weltweit, musste der bewunderte Weltstar auch schwere Schicksalsschläge, Krankheit, Not und Vergewaltigung verarbeiten. Über all das erzählt Doris Day rückblickend in diesem Musical. Die Lebensgeschichte einer Künstlerin, die ihresgleichen sucht. Untermalt werden ihre Erzählungen von ihren bekannten Welthits, gefühlvollen Balladen und humorvollen Liedern.

Das Schlosspark Theater bringt das packende Leben der weltberühmten Doris Day auf die Bühne. Am 16. September 2016 feierte das Musicaldrama „Doris Day – Day by Day“ von Rainer Lewandowski Uraufführung, in der Titelrolle der deutsche Musicalstar Angelika Milster – mit Live-Begleitung, einem kleinen, musicalerprobten Ensemble, viel Gesang und schwungvollen Choreographien.

In der Aufführung des Musicaldramas „Doris Day – Day by Day“ stehen, singen und tanzen – neben Milster in der Titelrolle – in verschiedenen Rollen Nini Stadlmann, Sascha Rotermund und Tobias Licht (alternierend: Marco Billep) auf der Bühne des Schlosspark Theaters. Begleitet werden sie von einer kleinen Live-Band unter der musikalischen Leitung von Ferdinand von Seebach.

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Der fliegende Holländer

Sonntag, 22. Oktober 2017 um 17.00 Uhr
Stückeinführung bereits um 16.00 Uhr
Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner - Landestheater Detmold

Seit Johnny Depp als Captain Jack Sparrow im Hollywood-Mehrteiler »Fluch der Karibik« sein Unwesen trieb, kennt wirklich jeder die Legende vom »fliegenden Holländer«: Auch den jüngeren Zuschauer ist die Geschichte des verfluchten Kapitäns geläufig, der dazu verdammt worden ist, bis zum jüngsten Tag mit seinem Gespensterschiff auf dem Meer umherzuirren, ohne in einen Hafen einzulaufen oder Erlösung im Tod finden zu können.

Bei Richard Wagner wäre eine Erlösung jedoch möglich, wenn sich eine Frau fände, die sich in bedingungsloser Liebe und Treue auf den merkwürdigen Seefahrer mit der wunderbaren Heldenbariton-Stimme einlassen würde. Wagner hat keine Fortsetzungen geschrieben. Ob das aber ein Indiz dafür ist, dass die Rettung klappt?

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Honig im Kopf

Freitag, 24. November 2017 um 19.30 Uhr
Tragikomödie nach dem gleichnamigen Kinofilm - mit Karsten Speck & Achim Wolff

Großvater und Lebemann Amandus war bisher das humorvolle, geschätzte Fa­milienoberhaupt – durch seine Alzheimererkrankung entwickelt er sich plötzlich zurück zu seinen kindlichen Ursprüngen. Nur seine Enkelin Tilda scheint mit ihm umgehen zu können. Die Krankheit mit den Augen eines Kindes zu sehen bedeutet, sie größtenteils mit Humor zu nehmen. Genau das gelingt Tilda, ohne dass sie dabei die Tragik der Krankheit des Großvaters aus den Augen verliert.

Nach dem Tod seiner geliebten Frau bekommt Amandus seinen Haushalt nicht mehr in den Griff. Sein Sohn Niko holt ihn also zu sich – trotz der Einwände seiner Frau Sarah. Schnell wird klar, dass die ohnehin unter einem schlechten Stern stehende Ehe von Tildas Eltern einer weiteren Belastung nicht standhält. Denn Amandus wird immer vergesslicher und unberechenbarer – als er fast das Haus abfackelt, sieht auch Niko ein, dass sein Vater für ein funktionierendes Familienleben unzumutbar geworden ist. Die Situation scheint aussichtslos. Gerade hat sich Amandus zu Tildas großem Glück in seinem Zimmer in der Familienvilla eingerichtet, da soll er wieder umziehen – ins Pflegeheim. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim un­ausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden, hat sie doch außerdem von ihrem Kinderarzt er­fahren, dass es für Alzheimer-Patienten hilfreich sein kann, altbekannte Orte wiederzusehen. Kurzerhand entführt sie ihren Großvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen größten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal Venedig sehen, jene Stadt, die er vor vielen Jahren mit seiner Frau auf der Hochzeitsreise besucht hat.

Die Bühnenfassung des Til Schweiger-Kino-Hits „HONIG IM KOPF“ verbindet auf gelungene Weise traurige mit lustigen sowie tiefsinnige mit leichtfüßigen Momenten. Diese Tragikomödie ist glei­chermaßen Familienunterhaltung wie auch das Anpacken eines ernsten Themas. Der berührenden Wirkung des Stückes wird sich Ihr Publikum nicht entziehen können. Freuen Sie sich auf Lachen und Weinen gleichzeitig und auf eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt. Voller Liebe, Fürsorge, Angst, Trauer und Zuversicht!
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Lieber schön

© Barbara Braun

Freitag, 09. März 2018 um 19.30 Uhr
Komödie von Neil La Bute
Fernsehgrößen live auf der Bühne: Oliver Mommsen, Tanja Wedhorn, Nicola Ransom & Roman Knizka

Bissig-komische und zugleich sehnsuchtsvolle Beziehungsgeschichte über unser überhöhtes Schönheitsideal. Neil La Bute erzählt von verpassten Chancen, die doch noch genutzt werden - eine Liebesgeschichte über die Unmöglichkeit der Liebe.

Sind es die inneren Werte, die zählen oder auch die eine oder andere Äußerlichkeit? Denn schließlich will ja jeder gut aussehen und etwas Besonderes sein.

Als Greg seine Freundin Steph in einem Gespräch mit seinem Kumpel Kent als „normal” bezeichnet, löst er damit ungewollt einen Beziehungsstreit ungeahnten Ausmaßes aus. Denn für Steph ist das kleine harmlose Adjektiv eine Katastrophe: In ihren Augen ist „normal” gleich „hässlich”. Tief verletzt packt sie ihre Sachen und zieht aus der gemeinsamen Wohnung aus.

Gregs  Machofreund  Kent  und  dessen  Freundin  Carly  haben  hingegen  eine  ganz  andere Beziehung: Er umschmeichelt sie, lästert aber hinter ihrem Rücken über ihre Figur und prahlt gleichzeitig mit einer heißen Affäre, die er mit einer Arbeitskollegin begonnen hat.
Greg versteht die Welt nicht mehr und findet sich völlig unverhofft zwischen den verschiedenen Fronten wieder.

Die Zuschauer dürfen sich über einen rasanten Schlagabtausch freuen!

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Das Fest

Mittwoch, 11 April 2018 um 19.30 Uhr
Schauspiel von Thomas Vinterberg mit Gustav Peter Wöhler nach dem gleichnamigen Film / Landestheater Detmold

Ein existenzielles und bewegendes Familien-Drama über Wahrheit und Lüge, über Schein und Sein – und umso mehr über die perfiden Mechanismen unserer Gesellschaft.

Die erzählte Zeit des ersten Spielfilms der dänischen Gruppe Dogma 95 beträgt keine 24 Stunden: Es sind die wenigen Stunden im Leben einer Familie, die alles ändern können. Das anfänglich noch ausgelassene 60. Geburtstagsfest des Familienoberhaupts Helge wird innerhalb kürzester Zeit zur Stunde der Wahrheit. Die drei Kinder beschließen den jahrelangen sexuellen Missbrauch des Vaters und den damit verbundenen Selbstmord der Schwester öffentlich zu machen. Doch wie verlogen die Festgesellschaft und uneinsichtig der Vater wirklich ist, wird ebenso deutlich, als der afrikanische Freund der Schwester mit einer Welle von rassistischen Anspielungen empfangen wird – in der Hoffnung, er möge so schnell wie möglich wieder verschwinden und den trauten Frieden nicht stören…

25% Nachlass mit der theaterCard 25!
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Tickets & Infos

Tickets & weitere Informationen gibt es in der Tourist-Information im Haus des Gastes sowie online auf www.badoeynhausen.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Abendkasse ist ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet.

Tickets gibt es ab 26,00 Euro. Ebenso kann Abo 3 auch als Theaterdinner gebucht werden, Tickets hierfür gibt es bereits ab 42,50 Euro. Inhaber der TheaterCard 25 erhalten einen Rabatt von 25% auf ihre Eintrittskarte.